Zwischen Inseln und Metropolen

Wie die Philippinen ihre bauliche Zukunft gestalten

Zwischen Inseln und Metropolen
Die Philippinen stehen vor einer großen Herausforderung: Wie lassen sich dringend benötigter Wohnraum, moderne Verkehrswege und leistungsfähige Industrieanlagen schaffen, wenn Erdbeben und Taifune besondere Anforderungen an Gebäude und Infrastruktur stellen?
Auf dem südostasiatischen Inselstaat hat Zukunft viel mit Verbindungen zu tun: zwischen Inseln und Städten, zwischen gewachsenen Vierteln und neuen Lebensräumen, zwischen großen Plänen und dem, was am Ende tatsächlich trägt. In den vergangenen beiden Jahrzehnten haben Urbanisierung, Wohnungsbau und der Ausbau der Infrastruktur die Bauwirtschaft verändert. Neue Verkehrswege, Wohnquartiere und Industrieanlagen stehen für den Wandel auf dem gigantischen Archipel aus 7641 Inseln. Neue U-Bahn- und Eisenbahnstrecken können den Alltag in Bewegung bringen; die erdbebensichere Nachrüstung von Gebäuden widmet sich dem, was bleiben soll.
Die Philippinen gehören zu den am stärksten von Erdbeben gefährdeten Regionen weltweit und belegen im globalen Weltrisikobericht regelmäßig den Spitzenplatz für das höchste Risiko von Naturkatastrophen. @ Road Ahead/Unsplash 
Die hohe Erdbeben- und Taifungefahr auf den Philippinen stellt dabei besondere Anforderungen an Befestigungs- und Systemlösungen. Hinzu kommen Feuchtigkeit und salzhaltige Küstenluft, die einen den örtlichen Bedingungen entsprechenden Korrosionsschutz verlangen. Deshalb zählt bei der Modernisierung des Inselstaats nicht nur, was neu entsteht, sondern auch, wie widerstandsfähig es ist: Bauwerke müssen Erdbeben und Taifunen besser standhalten, den örtlichen Umwelteinflüssen dauerhaft gewachsen sein, und Menschen langfristig schützen.
 
Die Kernstadt Manila hat rund 1,8 Millionen Einwohner, während die gesamte Metropolregion Metro Manila über 13 Millionen Menschen umfasst. @ David Milmont/Unsplash 
Für derart extreme Einsatzorte bietet fischer gleich mehrere Lösungen für Befestigungen an, darunter chemische Befestigungslösungen wie Injektionsmörtel, die mit Ankerstangen verarbeitet werden können. Darüber hinaus sind im fischer Sortiment auch einige Stahlanker verfügbar, die sich für seismische Verankerungen eignen. Zudem spielen Produkte aus den Bereichen Bauwerkssanierung, Brandschutz sowie Installations- und Fassadensysteme für die Zukunft der philippinischen Baubranche eine zunehmend wichtige Rolle. Die Unternehmensgruppe ist seit 2016 mit einer eigenen Landesgesellschaft auf den Philippinen vertreten.
Die philippinische Landesgesellschaft der Unternehmensgruppe fischer feierte 2026 ihr 10-jähriges Jubiläum. @ fischer 
Gefragt ist auf den Philippinen jedoch selten das einzelne Produkt, sondern das Zusammenspiel aus geeigneten Materialien, nachvollziehbarer Planung und fachgerechter Montage. Lokale Partnerschaften und die Berücksichtigung philippinischer Bauanforderungen sind dafür ebenso wichtig wie technisches Wissen. So könnte die nächste Phase der philippinischen Baugeschichte nicht nur davon handeln, was neu entsteht, sondern auch davon, was auf Dauer Bestand hat.
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