Die numerische Werkstoffmechanik nutzt mathematische und computergestützte Modelle, um das Verhalten von Werkstoffen und Baustrukturen unter Belastung vorherzusagen. Ziel ist es, die Standfestigkeit von Bauwerken und Befestigungssystemen wie Dübeln oder Betonschrauben zu ermitteln und deren Grenzen zu verstehen, um Produkte und Technologien zu verbessern.

Die Computermodelle unterstützen den Produktentwicklungsprozess bei fischer, um bessere, günstigere und nachhaltigere Produkte herzustellen. Dies geschieht in einem intensiven, kooperativen Prozess zwischen Universität und Unternehmen.
Ein konkretes Beispiel für den Nachhaltigkeitsbeitrag ist die Sanierung von Bauwerken. Durch präzise Modelle kann die Lebensdauer bestehender Infrastrukturen wie Brücken verlängert und deren Sicherheit gewährleistet werden, anstatt sie abzureißen. Dies spart Ressourcen und Kosten.

