WM 2034 in Saudi-Arabien

fischer baut an der Zukunft des Fußballs

WM 2034 in Saudi-Arabien
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada ist Geschichte. Doch der Blick richtet sich bereits auf die kommenden großen Turniere. Für die FIFA-Weltmeisterschaft 2034 in Saudi-Arabien entstehen derzeit 15 Stadien – elf Neubauten und vier modernisierte Arenen. An vielen dieser Großprojekte ist fischer beteiligt. Damit baut die Unternehmensgruppe ihre internationale Präsenz bei einem der weltweit größten Infrastrukturprogramme im Sport weiter aus.

Großprojekte in Saudi-Arabien

Das Familienunternehmen liefert Lösungen für bedeutende Bauvorhaben, darunter die Erweiterung des King Fahd International Stadions in der Hauptstadt Riad, das Prinz Mohammed bin Salman Stadion in Qiddiya City nahe Riad, das Jeddah Central Development Stadion in Dschidda sowie das Aramco Stadion in Al Khobar. Diese Bauten sind Teil eines gigantischen Investitionsprogramms des Gastgeberlandes, bei dem bereits mehrere Arenen im Bau sind und weitere in den kommenden Jahren folgen werden. 
 
Auch an der Erweiterung des King Fahd International Stadions in der Hauptstadt Riad ist die Unternehmensgruppe fischer beteiligt. © fischer
fischer baut an der Zukunft
Die Stadionprojekte in Saudi-Arabien gehören zu den größten und anspruchsvollen Bauvorhaben der kommenden Jahre. Unsere Beteiligung zeigt, dass wir ein gefragter Partner bei komplexen Großprojekten sind.
Prof. Klaus Fischer, Inhaber der Unternehmensgruppe fischer 

Eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte

Für fischer ist dies die Fortsetzung einer jahrzehntelangen internationalen Erfolgsgeschichte. Das Unternehmen hat bereits an zahlreichen Stadien mitgewirkt, die weltweit als Wahrzeichen des Sports gelten. Dazu zählt das legendäre Aztekenstadion in Mexiko-Stadt, in dem bei der abgelaufenen WM das Eröffnungsspiel stattfand. Hier wurden Pelé und Diego Maradona bereits Weltmeister, und es fanden dort einige der legendärsten Spiele der Fußballgeschichte statt.

Auch das Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro, das Estadio Monumental des argentinischen Spitzenclubs River Plate, die Stadien von Tottenham Hotspur und Everton in England, die Arenen der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar, das berühmte Olympiastadion „Vogelnest“ in Peking sowie die Allianz-Arena und das Olympiastadion in München zählen zu den fischer Referenzen.
Befestigt werden durch die Produkte des Unternehmens in den Stadien unter anderem Klima- und Belüftungsanlagen, Fassaden, technische Infrastruktur, Bewehrungsanschlüsse sowie die Stadionsitze.

Im Zeltdach des Münchner Olympiastadions kommen fischer SensorBolts für sicherheitsrelevante Schraubverbindungen zum Einsatz. © fischer
fischer baut an der Zukunft
Dass fischer seit Jahrzehnten an vielen der berühmtesten Fußballarenen der Welt beteiligt ist und nun auch die Stadionlandschaft der Weltmeisterschaft 2034 mitgestaltet, erfüllt uns mit großem Stolz.
Prof. Klaus Fischer, Inhaber der Unternehmensgruppe fischer

Starke Präsenz vor Ort

Saudi-Arabien ist für die Unternehmensgruppe ein zentraler Markt. Anfang des Jahres hat fischer in Riad eine eigene Gesellschaft eröffnet. Weitere Standorte befinden sich in Dschidda, Dammam – wo auch produziert wird – und Tabuk. Neben den Stadionprojekten ist fischer an weiteren prestigeträchtigen Bauten beteiligt, wie dem Jeddah Tower, dem künftig höchsten Gebäude der Welt, dem gigantischen Red Sea Project sowie dem neuen King Salman International Airport, einem der wichtigsten Luftdrehkreuze in der Golf-Region.
Dauerhafte digitale Überwachung sicherheitskritischer Befestigungspunkte in bis zu 50 m Höhe: fischer SensorBolts ergänzen die bestehenden Schraubverbindungen der Besucherplattform des Münchner Olympiastadions.© fischer
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