Prof. Klaus Fischer gibt 250.000 Euro zu seinem 70. Geburtstag

Unterstützung des Gemeinwohls ist ihm wichtiges Anliegen

Exzellente Bildungsstrukturen sind für Prof. Fischer eine wesentliche Grundvoraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft. Ebenso zählt er dazu Einrichtungen für benachteiligte und kranke Jugendliche und ein lebendiges Vereinsleben. Für diese Bereiche spendet er 150.000 Euro anlässlich seines 70. Geburtstages. Darüber hinaus unterstützt er mit 100.000 Euro den fischer Unterstützungsverein für in Not geratene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für deren Angehörige.

„Es ist für unsere Gemeinden sehr wichtig, dass Vereine die notwendigen Mittel erhalten, um im Sinne aller aktiv sein zu können. Aber auch wichtige Einrichtungen für benachteiligte und kranke Jugendliche und Bildungseinrichtungen gehören dazu“, sagt Prof. Klaus Fischer. Mit seiner großzügigen Unterstützung über 150.000 Euro, die er über seine Klaus Fischer Stiftung spendet, möchte er zum Allgemeinwohl einen wesentlichen Beitrag leisten. „Es ist mir zugleich wichtig, anlässlich meines 70. Geburtstages im vergangenen August, der Gemeinschaft auch wieder etwas zurückzugeben. Denn eine Gesellschaft funktioniert nur, wenn sich alle beteiligen. Dazu möchte auch ich meinen Beitrag leisten“, sagt Prof. Fischer. 

Unterstützt werden mit der Spende zwei Einrichtungen für benachteiligte Jugendliche, die Prof. Fischer seit Jahren besonders am Herzen liegen: die Kinder- und Jugendwerkstatt Eigen-Sinn in Freudenstadt und das Kinderhaus Luftikus in Baiersbronn. Außerdem erhalten Vereine in Waldachtal und in Altheim Spenden sowie die Ehrenamtsgruppen „Schaffige Rentner Waldachtal-Tumlingen“, „Helfende Bürger Waldachtal“ und die „Dorfgemeinschaft Hörschweiler“. Ebenfalls berücksichtigt werden einmal mehr das Kinderhaus in Tumlingen und die Kindergärten in Lützenhardt, Salzstetten, Altheim, Bildechingen sowie in Denzlingen, wo die Unternehmensgruppe fischer einen Standort hat. 

„In Deutschland wird viel zu wenig in die zielgerichtete Aus- und Weiterbildung unseres Nachwuchses investiert, die Stärken unserer Jugendlichen und Kinder werden zu wenig gefördert.“ So habe die Corona-Krise die erheblichen Mängel in der Digitalisierung unseres Bildungssystems offengelegt. „Auf lange Sicht kann das nicht gut gehen. Dabei sind die jungen Menschen das größte Kapital unserer Gesellschaft. Sie sind unsere Zukunft“, sagt Prof. Klaus Fischer. 

Jugendliche und Kinder bräuchten die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung und zum Erfolg, um motiviert zu sein. Umso mehr müsse die Politik gerade auch jetzt, in der Corona-Krise, die richtigen Entscheidungen für die Zukunft treffen. „Hier habe ich allerdings meine Zweifel“, sagt Prof. Fischer. Durch die Bundestagswahl im kommenden Jahr erhofft er sich auch für den Bildungssektor neue Impulse. „Wir brauchen dann eine Regierung, die die aktuellen Herausforderungen unserer Gesellschaft in den Mittelpunkt ihres Handelns stellt.“ Weiter sagt er: Wenn es nicht gelinge, mehr in die Aus- und Weiterbildung zu investieren, dann werde Deutschland bald zu den Verlierern gehören. Deshalb fördert Prof. Fischer schon seit vielen Jahren die Begabung junger Menschen in zahlreichen Bildungseinrichtungen und -initiativen.

Weitere 100.000 Euro stellt Prof. Klaus Fischer dem fischer Unterstützungsverein zur Verfügung. Dieser hilft in Not geratenen fischer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Angehörigen. „Es gibt immer wieder Beschäftigte in unserem Unternehmen, die selbst oder deren Familienangehörige in eine schwierige Lage geraten sind. Hier helfen wir über unseren Unterstützungsverein schnell und unkompliziert“, sagt Prof. Fischer. So ist es ihm ein besonderes Anliegen, dass die fischer Familie auch Beschäftigte in schwierigen persönlichen Situationen unterstützt und damit einen wesentlichen Teil zu einer funktionierenden Gemeinschaft im Unternehmen beiträgt.

Hier finden Sie die Presseinformation zum Download.

Prof. Klaus Fischer gibt insgesamt 250.000 Euro an Vereine, Kindergärten und Einrichtungen für benachteiligte und kranke Jugendliche und Kinder sowie an den fischer Unterstützungsverein.

Bild: fischer

Wolfgang Pott

Leiter Unternehmenskommunikation

fe80::20d7:195d:f52e:7cbe%6