Geschäfte von fischer in China ziehen deutlich an

Wegen der Corona-Pandemie zwischenzeitig geschlossene Standorte von fischer Befestigungssysteme und fischer automotive sind wieder geöffnet. Eine volle Auslastung der Produktionsstätten unterstreicht die positive Entwicklung in China.

Die Aktivitäten von fischer in China ziehen deutlich an. Inzwischen sind die Produktionsstandorte von fischer Befestigungssysteme als auch von fischer automotive bereits seit drei Wochen teilweise wieder ausgelastet. Für die Unternehmensgruppe ist das asiatische Land ein sehr bedeutender Markt, in dem fischer seit über 20 Jahren tätig ist. 

„Die Stückzahl für einzelne Projekte in unserer Automobilzulieferung ist deutlich gestiegen. Das zeigt, dass die Menschen in China wieder Autos kaufen und Autohäuser wie vor der Corona-Pandemie besucht werden“, sagt Andreas Giesinger, Geschäftsführer von fischer automotive und fischer Befestigungssysteme in China. Im Monat April lagen die Umsatzzahlen des Unternehmens im Bereich Befestigungssysteme in China deutlich über dem Plan sowie über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch bei fischer automotive hat das Geschäft im Vergleich zu Februar und März wieder deutlich angezogen. Denn seit rund zwei Monaten haben auch die Automobilhersteller ihre Produktionen im Land wieder gestartet. 

Bei fischer Befestigungssysteme sind insbesondere chemische Produkte sowie Stahlprodukte, aber auch Installationssysteme (SaMontec) besonders gefragt. Im gesamten Land zog die Nachfrage dazu und zu weiteren Produktgruppen deutlich an. Einzig in und um Peking sind wirtschaftliche Aktivitäten noch verhalten.  

Schon am 10. Februar startete fischer nach zwischenzeitiger Schließung wegen der Corona-Pandemie wieder seine Produktionsstätten für fischer Befestigungssysteme und fischer automotive in Taicang bei Schanghai. Die Aktivitäten verliefen zunächst zurückhaltend. Entsprechende Freiräume wurden genutzt, etwa für ausgiebige Online-Trainings mit Kunden.  

Inzwischen sind landesweit im Bau befindliche Infrastrukturprojekte wieder geöffnet. Hier ist fischer in zahlreichen wesentlichen Projekten aktiv, etwa beim Bau der China-Laos-Eisenbahn. Dabei handelt es sich um eines von Chinas Neue-Seidenstraße-Projekten. Für die neue Verbindung von Südchina nach Laos werden rund 10.000 fischer Injektionsmörtel (FIS-HB) und mehr als 100.000 fischer Ankerstangen (FHB-A N-Stab) verbaut, um die elektrische Oberleitung zu befestigen.  

Die schnelle Rückkehr zu normalen Abläufen sieht China-Geschäftsführer Andreas Giesinger einerseits sehr positiv, andererseits auch mit Vorsicht. „Für unsere Aktivitäten ist es gut, dass Geschäfte wieder öffnen, auf Baustellen wieder gearbeitet wird und Autos verkauft werden. Allerdings wird auch sehr genau geprüft, dass alle Vorgaben eingehalten werden“, sagt er.  

In keiner der chinesischen Gesellschaften von fischer gab es einen Infektionsfall. Neben den Standorten von fischer Befestigungssysteme und fischer automotive in Taicang ist das Unternehmen mit der Beratungsgesellschaft fischer Consulting sowie einer Einkaufsgesellschaft zudem direkt in Schanghai angesiedelt.  


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2018 eröffnet: die neue Produktion von fischer automotive in Taicang nahe Schanghai. Dort stellt das Unternehmen Innenraum-Komponenten für die großen Automobilhersteller in China her.

Bild: fischer

Wolfgang Pott

Leiter Unternehmenskommunikation

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