Wirtschaftsministerin lobt Innovationen bei fischer automotive systems

Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut besucht

fischer automotive systems

Die Landeswirtschaftsministerin lobte die effiziente Prozessgestaltung und die zukunftsgerichteten Innovationen des Automobilzulieferers fischer automotive systems: „Unser Ziel ist es, dass auch die Mobilität der Zukunft ,Made in Baden-Württemberg‘ ist. Das Unternehmen fischer automotive systems ist für die Zukunft bestens gerüstet.“
Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zeigte sich bei Ihrem Besuch beeindruckt von fischer automotive systems am Hauptsitz in Horb am Neckar. Der Automobilzulieferer stellt Komponenten für den Fahrzeug-Innenraum her, wie zum Beispiel Lüftungsdüsen oder Cupholder. Am Stammsitz sind Administration und Fertigung angesiedelt, weitere Standorte befinden sich in den USA, in Tschechien und in China. „Wir sind an allen wichtigen Knotenpunkten in der Automobilbranche vertreten“, erklärt Johannes Konrad, Sprecher der Geschäftsführung von fischer automotive systems. „Wir beliefern PKW mit klassischen Antrieben ebenso wie Elektromobile, in deren Entwicklung zurzeit seitens der Automobilhersteller sehr intensiv investiert wird. Hier sind wir von Anfang an mit im Boot.“

Um das Unternehmen auf künftige Herausforderungen vorzubereiten, werden laufend neue Technologien und Konzepte entwickelt, zum Teil auch in Zusammenarbeit mit Partnern. So entstanden in einer Kooperation mit der Fachhochschule Reutlingen Designkonzepte für den Fahrzeuginnenraum der Zukunft. Diese wurden im Rahmen des Termins präsentiert. Beim Betriebsrundgang führte Johannes Konrad die Teilnehmer durch die moderne Fertigung in Horb, deren Prozesse laufend mit dem firmeneigenen System zur kontinuierlichen Verbesserung, dem fischer ProzessSystem, optimiert werden.

Der Besuch bei fischer automotive systems fand im Rahmen einer Wahlkreisveranstaltung statt, bei der die CDU-Ministerin auch weitere Themen ansprach, etwa die Entwicklungen bei Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, Bauen und Wohnen in der Zukunft sowie den Absatzrückgang in der Automobilindustrie in China, der sich auch auf die Zulieferindustrie in Baden-Württemberg auswirkt. „Wir müssen uns damit beschäftigen, wie wir angesichts neuer Mobilitätslösungen und Geschäftsmodelle die Innovationen und auch die Arbeitsplätze in Baden-Württemberg sichern können“, sagte Dr. Hoffmeister-Kraut. Sie bezeichnete fischer automotive systems als Beispielunternehmen, das bestens auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet ist.

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Freudige Gesichter zum Besuch von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut bei fischer automotive systems. Von links: Hans Digel (Digel AG); Julian Osswald, Oberbürgermeister Freudenstadt; Johannes Konrad, Sprecher der Geschäftsführung von fischer automotive systems; Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut; Landtags-abgeordneter Norbert Beck; Peter Rosenberger, Oberbürgermeister Horb; Markus Schindele, Vorsitzender Wirtschafts- und Mittelstandvereinigung der CDU Calw-Freudenstadt; Heidi Heuser-Kawerau, Heuser + Partner Architekten; Carl-Christian Hirsch, IHK-Geschäftsstellenleiter Nagold.

Foto: fischer
Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut wird von Johannes Konrad, Sprecher der Geschäftsführung fischer automotive systems, empfangen.

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Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut trifft zusammen mit Johannes Konrad, Sprecher der Geschäftsführung fischer automotive systems, die fischer DH-Studierenden Julia Wolf und Etienne Seeger.

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Wolfgang Pott

Leiter Unternehmenskommunikation

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